Leistung 03 · Zutrittskontrolle
Wer darf wann wohin — nachvollziehbar geregelt
Zutrittskontrolle ist zuerst eine Organisationsfrage und erst danach eine Technikfrage. Wir beginnen deshalb beim Berechtigungskonzept.
- Raum · Objekt
- Skalierbar von 1 bis n Türen
- Mehrstandortfähig
Leistungsumfang
Von der Rolle bis zur Tür
- Berechtigungskonzept nach Rolle, Bereich und Zeitprofil.
- Ausweismedien: Karte, Transponder, Smartphone oder biometrisch.
- Offline- und Online-Komponenten kombinierbar, auch im Bestand.
- Protokollierung mit definierter Aufbewahrung und Löschung.
- Kopplung mit Einbruchmeldetechnik: Zutritt schaltet Bereiche unscharf.
- Vereinzelung und Sonderbereiche wie Serverraum, Labor oder Wertbereich.
- Erweiterbarkeit über Standorte hinweg ohne Systemwechsel.
Anwendungsbereiche
Wo Zutrittskontrolle den Unterschied macht
Serverräume und IT
Physischer Zugangsschutz als Teil des IT-Sicherheitskonzepts, mit lückenloser Protokollierung.
Produktion und Labor
Bereiche mit Gefährdungs- oder Qualifikationsanforderung, gesteuert über Rollen und Zeitprofile.
Verwaltung und Mischnutzung
Gebäude mit Publikumsverkehr, Fremdfirmen und Kernzeiten — der Standardfall, der am meisten Konzeptarbeit braucht.
Häufige Fragen
Vorab geklärt
Wie viele Türen lohnen sich?
Auch eine einzelne Tür kann sinnvoll sein, wenn dahinter etwas Kritisches liegt. Entscheidend ist, dass das System später ohne Wechsel mitwachsen kann.
Was ist mit den Protokolldaten?
Zutrittsprotokolle sind personenbezogene Daten. Aufbewahrungsdauer und Auswertungsbefugnis gehören in eine Betriebsvereinbarung; die Anlage wird entsprechend eingestellt.
Lässt sich unsere bestehende Schließanlage einbinden?
Häufig ja, in einem gemischten Aufbau aus mechanischer und elektronischer Schließung. Das prüfen wir im Bestand.
Nächster Schritt
Berechtigungskonzept gemeinsam entwickeln
Wir nehmen Ihre Bereiche, Rollen und Abläufe auf und leiten daraus ab, welche Technik Sie tatsächlich brauchen.
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